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Begutachtete Publikation

Characterization of the shape-staggering effect in mercury nuclei

Nature Physics 14, 1163

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Datum
2018-10-01
Kennung
10.1038/s41567-018-0292-8

Worum es geht

Nature-Physics-Arbeit, die das bekannte gerade-ungerade Shape-Staggering in Quecksilber bis ¹⁷⁷Hg kartiert und zeigt, dass der Effekt bei ¹⁸¹Hg endet.

Methoden und Aufbau

Eine ISOLDE-Kampagne aus Resonanzlaserionisation, Kernspektroskopie und Massenspektrometrie. Monte-Carlo-Schalenmodellrechnungen mit sehr großem Valenzraum benennen die Orbitale, die den Formwechsel treiben.

Warum das zählt

Quecksilber bleibt der Lehrbuchfall eines Kerns, der die Form wechselt, wenn ein einziges Neutron dazukommt oder wegfällt. Der Endpunkt und die Orbitale (Proton h_{9/2} und Neutron i_{13/2}) machen aus einem Rätsel der 1970er Jahre einen mikroskopischen Mechanismus.

Forschungsthemen

KernphysikCERNISOLDELaserspektroskopieKernstruktur

Primärquelle

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